Fürstenberg

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Sozialkunde

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Die Erlebnisgesellschaft

Die Erlebnisgesellschaft ist der erste kollektive Antwortversuch auf die Frage nach dem Glück.

Wie fing alles an?

In der Vergangenheit gab es keinen Überfluss. Der Mensch kämpfte ums tägliche Überleben.

Ausreichend Nahrung, soziale Bindungen und kontinuierliche Lohnarbeit waren höchstes Glück.

Der Wandel des Glücksbegriffs in der Gegenwart!

Im Laufe der Zeit wurde der Mensch vom Kampf ums Überleben entlastet. Sie brauchten sich keine Gedanken darüber machen, ob sie den nächsten Tag erleben.

Die Gemeinschaft war nicht mehr überlebensnotwendig.

Wichtige Säulen des Glücks früherer Generationen wie

  • ausreichend Nahrung,
  • sozialer Zusammenhalt,
  • ausreichend Einkommen sind allgegenwärtig und werden nicht mehr als Glück empfunden.

Die Suche nach dem Glück brauchte neue Antriebe. Der Glücksbegriff musste neu definiert werden. Als Folge nahm der Hang zu individualistischer Glücksfindung zu.

Damit sind wir im Heute angekommen!

Das soziale Netz unseres Staates hat die Vorstellungen des früheren Glücksbegriffs präsent gemacht. Wir leben im Überfluss. Das Individuum muss zur Selbsterfüllung ein neues Glücksziel definieren.

Dieses Glücksziel eines Einzelnen kann nur erricht werden, wenn sich andere Individuen diesem Ziel anschließen. Ohne ein hinzukommen gleicher Auffassungen und Ansichten führt die Glücksvorstellung eines Individuums zu Verunsicherungen und Enttäuschung auf der Suche nach dem "Was will ich eigentlich?".

Individuen strukturieren sich deshalb in Erlebnisorientierungen oder Erlebniswelten neu.

Die Soziologen unterschieden folgende Typen von Erlebniswelten:

  • die Integrationswelt, (man liebt es mit anderen Menschen zusammen zu sein)
  • die Harmoniewelt, (Probleme, Streit aus dem Weg gehen)
  • die Niveauwelt, (befinden sich Menschen, auf dem gleichen geistigen Stand)
  • die Selbstverwirklichungswelt und (schwärmt vom Künstlerdasein)
  • die Unterhaltungswelt (zum Zeitvertreib, Spannung, Spaß).

Gemein ist allen Welten, dass sie nach einem Nonplusultra streben. Jedoch ist die Abgrenzung zwischen den einzelnen Welten nicht strikt sondern schwimmend.

Mit der Bindung des Einzelnen in Erlebniswelttypen sind Vorraussetzungen geschaffen, dass Individualisierung nicht die Auflösung von Gesellschaftsstrukturen bedeutet, sondern das sich die Individuen neue soziale Zusammenhalte schaffen.

Was bedeutet die Strukturierung in Erlebniswelttypen nun im täglichen Leben?

Die Befriedigung einzelner Erlebniswelttypen wird zunehmend erschwert. Vor allem Institutionen deren Aufgaben auf die Bedürfnisbefriedigung der Gesamtbevölkerung ausgerichtet sind, haben zunehmend mit der Gruppierung in Erlebniswelttypen zu kämpfen und mussten ihre Methoden, das Einzelindividuum anzusprechen, neu überdenken.

Als Beispiel sei hier der Gottesdienst der evangelischen Kirche herangezogen.

Der Kirche fiel es zunehmend schwer, ihre Gottesdienste auf einzelne Erlebniswelttypen auszurichten.

Die Idee einer einheitlichen Gestaltung von Gottesdiensten musste neu überdacht werden.

Ein Gottesdienst ausgerichtet z.B. auf die Harmonieweltindividuen führt bei Niveauweltindividuen zu Abneigungen und umgekehrt. Die unterschiedlichen Erlebnisweltindividuen konnten nicht individuell betreut werden.

Die Kirche beschloss, sich nicht auf die Befriedigung von Einzelerlebnisweltindividuen einzulassen. Sie würde dadurch den Halt aller Individuen verlieren. Schlussfolgernd hat die Kirche beschlossen, den Gottesdienst strikt am Evangelium auszurichten und damit jeden Gottesdienstbesucher zu erreichen. Die Formen des Gottesdienstes können jedoch variieren.

Welche Probleme können aus der Glückssuche in Erlebniswelten erwachsen? Was kommt danach?

Das Problem liegt in der Begrenzung des Glücksbegriffs in den Erlebniswelten. Er ist:

  • zu steigerungsorientiert,
  • zu sehr psychotechnisch erfolgsorientiert und
  • zu einseitig.

Folgt man der Definition des Glückbegriffs wird man schnell feststellen, dass die Suche nach dem Glück begrenzt ist. Das Streben nach immer mehr "Erlebnis" kann irgendwann nicht mehr befriedigt werden. Steigerungen des „Erlebnis“ sind technisiert und in absehbarer Zeit beendet.

 

Die Lösung mag in der Aufweichung des Glücksbegriffs für das Einzelindividuum liegen. Es muss in die Lage versetzt werden, sich anderen Annäherungen an das Glück zu öffnen, d.h. die Einseitigkeit des Glücksbegriffs zu verlassen. Bei näherer Betrachtung bieten sich drei Hauptansatzpunkte:

  • die Vermeidung von Unglück, eine Grundvoraussetzung für das Erleben von Glück,
  • der Aufbau von Beziehungen zu anderen Menschen, was für den Menschen von existenzieller Bedeutung ist,
  • eine konzentrierte, selbstvergessene Tätigkeit, ein Weg um in sich selbst zu ruhen.

Ob diese Lösungsansätze eine Weiterentwicklung des Glücksbegriffs des Menschen bedeuten können, hängt davon ab, ob Menschen am Ende der Erlebniswelt noch in der Lage sind, und das ist das allerwichtigste, miteinander zu kommunizieren, sich den Gedanken Anderer zu öffnen und somit einen kollektiven Lernprozess einleiten und erfolgreich beenden zu können.

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Politische Grundfunktion der Parteien

Aufgaben

  • Parteien sind ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung
  • sie erfüllen mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes eine ihnen nach dem Grundgesetz zustehende und von ihm verbürgte öffentliche Aufgabe
  • die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluss nehmen, die politische Bildung anregen und vertiefen, die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern, zur Übernahme öffentlicher Verantwortung befähigte Bürger heranbilden, sich durch Aufstellung von Bewerbern an den Wahlen in Bund, Ländern und Gemeinden beteiligen, auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung Einfluss nehmen, die von ihnen erarbeiteten politischen Ziele in den Prozess der staatlichen Willensbildung einführen und für eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen sorgen
  • legen ihre Ziele in politischen Programmen nieder
  • die Parteien verwenden ihre Mittel ausschließlich für die ihnen nach dem Grundgesetz und diesem Gesetz zustehenden Aufgaben
  • nachlesen im Grundgesetz Art. 21

Medienpräsenz

  • Parteien sind für die Wahlen verantwortlich und üben einen Einfluss auf die öffentliche Meinung des Bürgers aus, dadurch fördern sie die politische Beteiligung.
  • Die Zeitungsseite zeigt eine Wahlwerbung der SPD, die die Bürger überzeugen soll, dass nur mit der SPD ein kompetenter Kanzler für Deutschland gestellt werden kann. Diese Behauptung stützt die SPD auf einen von Meinungsforschungsinstituten erstellten Vergleich zwischen Kanzler Schröder und Herausforderin Angela Merkel

Integration des Bürgers in die politische Gesellschaft

  • Demokratische Gesellschaft befindet sich stets in Gefahr auseinander zufallen, durch auseinanderstrebende Schichten, Gruppen und einzelnen Glieder
  • Durch Integration des Bürgers sollen solche Gefahren des gesellschaftlichen Zerfalls vermindert werden und die Existenz der politischen Gesellschaft als politische Einheit gesichert werden
  • In der Parteiendemokratie ist die Integration vor allem den politischen Parteien aufgegeben
  • Sie sollen den Bürger an die politische Gesellschaft heranführen, seine Unwissenheit bekämpfen und ihn mit den jeweiligen politischen Situationen, den daraus resultierenden notwendigen politischen Handelungen und Handlungsmöglichkeiten vertraut machen
  • Sie versuchen die auseinanderstrebenden Interessenlagen auszugleichen, indem sie die Interessen der sozialen Gruppen (Wirtschaftsgruppen, kulturellen Gruppen), insbesondere wenn sie als Verbände organisiert sind, auffangen und Prioritäten des Parlaments-, Regierungs- und Verwaltungshandelns setzten
  • Zur Integrationsfunktion gehört, dass die Parteien für eine kontinuierliche Verbindung zwischen Regierung und Parlament und der Gesamtgesellschaft sorge kann
  • Machen die Bürger mit dem Plänen, Handeln, Vorhaben von Regierung und Parlamentmehrheit vertraut oder auf Fehlentwicklungen aufmerksam
  • Natürlich werden die Regierenden auch durch die Parteien informiert, welche Probleme innerhalb der Gesellschaft einer politischen Lösung aufgetreten sind, wie sich Regierungs- und Parlamententscheidungen ausgewirkt haben und wie das Verwaltungshandeln zu gestalten ist
  • Es ist wichtig, dass keine Unwissenheit zwischen Regierten und Regierenden auftritt

Erläutern Sie die herausgehobene verfassungsrechtliche Stellung der politischen Parteien im Vergleich zu den anderen Trägern der politischen Willensbildung!

  • Politische Willensbildung ist ein Prozess, an dem Gesellschaft und das Parlament beteiligt sind.
  • Sie beschreibt den Weg eines politischen Willen von der Basis (Bürger, Gesellschaft) bis zur Umsetzung dieses Willens in Gesetze oder andere Entscheidungen durch das Parlament.
  • Die Willensbildung des Volkes ist im Ursprung nicht an eine politische Partei gebunden.
  • Das Volk kann seinen Willen auch über andere Träger politischer Willensbildung zum Ausdruck bringen.
  • Zu den anderen Trägern gehören Verbände, Bürgerinitiativen, Soziale Bewegungen, Öffentlichkeit, Wissenschaft und die Meinungsforschung.
  • Nach § 9 GG hat jeder Bürger das Recht einen Verein oder eine Gesellschaft zu gründen.
  • Ein funktionierendes Parlament als gesetzgebendes Organ eines Staates kann jedoch schlecht funktionieren, wenn der politische Willen des Volkes nicht in geeignete Kanäle (Parteien) gelenkt wird.
  • Möchte ein Träger der politischen Willensbildung nach § 9 GG einen Parteistatus erhalten, damit die Möglichkeit bekommen in das Parlament gewählt zu werden, müssen deren Ziele verfassungskonform sein.
  • Jede Parteigründung und jede bestehende Partei muss sich am §21 GG messen lassen.
  • Eine Partei muss die freiheitlich demokratische Grundordnung anerkennen. Dazu gehören mindestens:

    • die Achtung der Menschenrechte,
    • die Volkssouveränität,
    • die Gewaltenteilung,
    • die Verantwortlichkeit der Regierung,
    • die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
    • die Unabhängigkeit der Gerichte,
    • das Mehrparteienprinzip sowie
    • die Chancengleichheit aller politischen Parteien.

  • Die Gründung von Parteien in der BRD ist nach § 21 GG frei. Jede Gruppe von Menschen kann sich zu einer Partei zusammenschließen.
  • Die innere Ordnung einer Partei muss demokratischen Grundsätzen genügen, über Mittel und Vermögen ist öffentlich Rechenschaft abzulegen.
  • Das GG schließt nur Gründungen solcher Parteien aus, die der demokratischen Grundordnung entgegenstehen oder sich verfassungsrechtlich verbotene Ziele gesetzt haben.
  • Verfassungsrechtliche Einwände müssen schon fundamentalen Charakter haben, bevor eine Parteigründung nicht zugelassen oder eine bestehende Partei vorboten wird.
  • Gibt eine Partei den politischen Willen der Mehrheit des Volkes wieder, bekommt sie die meisten Wählerstimmen und wird die Regierung stellen. Sie ist Regierungspartei.
  • Andere Parteien, die nicht oder nicht genügend Wählerstimmen an sich binden konnten, sind entweder Oppositionspartei im Parlament oder im Parlament gar nicht vertreten.
  • Die Willensbildung im Parlament wird auf unterster Ebene durch Arbeitsgruppen und –kreise durchgeführt.
  • Die dort gefassten Beschlüssen werden dann der Gesamtfraktion vorgelegt und nach abschließender Meinungsbildung vor dem Parlament eingebracht.
  • Die Parteien sind in ihrer politischen Willensbildung den Einflüssen anderer Träger der politischen Willensbildung ausgesetzt.
  • Sie sind auf Informationen angewiesen, sehen sich Forderungen gegenüber oder bekommen Unterstützung für ihre Ideen.
  • Es ist die Aufgabe von Parteien als Repräsentanten einer breiten Wählerschaft die Interessen ihrer Wähler wahrzunehmen und diese im Parlament einzubringen.

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Kennzeichen und Funktionen demokratischer Wahlen

Kennzeichen

  • Definition einer stimmberechtigten Wählerschaft und Mandatsträger=> Alter, Geschlecht, Staatszugehörigkeit (§38 GG)
    • Sesshaft im Wahlgebiet
    • Mindestalter
    • Unabhängig von Bildung, Geschlecht, Religion, Sprache, Einkommen, Beruf oder politischer Überzeugung
    • Beteiligung bestimmter Ausländergruppen (EG Ausländer bei Kommunalwahlen, Auslanddeutsche unter bestimmten Voraussetzungen)
  • Bildung einer Körperschaft (Bundestag) oder Bestellung einer Person (Bürgermeister)
  • Festlegung eines Entscheidungsmaßstabs (in Deutschland 5%) und eines Berechnungsverfahren zur Vergabe von Mandaten (Direktmandate, notwendige Stimmen für einen Sitz im Parlament)
  • Wahlmöglichkeit zwischen wenigstens zwei Angeboten
  • Wahl beruht auf Wettbewerb der Parteien um den Wähler
  • Wichtige Prinzipien:
    • Wahlvorschlag
    • Freiheit der Wahlwerbung
    • Kandidatenkonkurrenz
    • Chancengleichheit z.B. bei Wahlwerbung und Wahlrecht
    • Wahlfreiheit, d.h. geheime Wahl und Stimmenabgabe (§20 GG)
    • Gleiches Wahlrecht, d.h. jede Stimme zählt gleich
    • Unmittelbares Wahlrecht; kein Zwischenschalten von speziellen Gremien, die ein Wahlergebnis verfälschen könnten
    • Wahlprozess, d.h. das Wahlergebnis gibt den Wählerentscheid wieder
    • Entscheidung auf Zeit, d.h. die Wahlentscheidung kann nach Ablauf einer festgelegten Frist oder vorher rückgängig geändert werden (§20 GG)

Funktionen

  • Beglaubigung der Regierenden
    • Wahl der Abgeordneten gibt den Willen der Wähler wieder
    • Abgeordnete erhalten durch Wahl Legitimation für politisches Handeln
    • Legitimation für politisches Handeln ist auf eine Frist (Legislaturperiode) beschränkt
    • Mehrheit des Parlament trägt die Regierung
    • Regierung und Abgeordnete der Regierung bilden politische Einheit, der die Opposition gegenübersteht
    • Regierungs- und Parlamentsmehrheit habe politische Führungsfunktionen
  • Kontrolle
    • Wählerurteil über Regierung und Opposition
    • Abwahl oder Bestätigung nach festgelegten Fristen (4 Jahre) der im Amt Stehenden auf verschiedenen Ebenen z.B. Bürgermeister-, Kommunal-, Kreis- und Landtagswahl
  • Konkurrenz
    • Wähler hat Wahl zwischen unterschiedliche politischen Zielen und Programmen
    • Große Volksparteien haben sich auf Grund der Notwendigkeit einer parlamentarischen Mehrheit gebildet, anderenfalls würde die Menge an politischen Parteien im Parlament keine Regierungsmehrheit möglich machen
    • Höheres Gewicht der Wählerstimmen durch Konzentration auf wenige Parteien
  • Repräsentation/Beteiligung der Bürger am politischen Prozess
    • Feststellung ob zwischen Regierenden und Regierten/Mandatsträgern politische Meinungsgleichheit besteht
      • Höhe der Wahlbeteiligung
      • Hohe Wahlbeteiligung ist auf gelungene Meinungsgleichheit zurückzuführen
      • Wähler muss politisch informiert sein
      • Wähler muss zwischen unterschiedlichen Parteiprogrammen und –zielen unterscheiden können

Funktion, die nicht hinreichend erfüllt wird

Konkurrenz

Ich bin der Meinung, dass die Funktion der Konkurrenz der Parteien nicht ausreichend erfüllt ist.

Kleinparteien und "exotischen" Parteien, die nach dem Wahlrechtsgrundsätzen wie z.B. Parteiprogramm, Parteifinanzierung und Grundgesetztreue ihre Berechtigung zur Wahl erfüllt haben, stellen sich dem Wähler mit grundlegend unterschiedlichen Programmen zur Wahl.

Die Programme der großen Volksparteien unterscheiden sich nicht wesentlich. Das spiegelt sich auch in der weit verbreiteten Meinung wieder, dass es egal ist welche Partei man wählt, ändern tut sich sowieso nichts. Dem Wähler fällt die Entscheidung schwer, es sei denn, es geht um schwerwiegende Ziele wie der Beitritt der Türkei zu EU, wo sich die beiden großen Volksparteien in ihren politischen Zielen grundlegend unterscheiden.

Repräsentation

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Funktion der Repräsentanz nicht ausreichend erfüllt ist.

Oftmals sprechen Wähler und Gewählte nach der Wahl nicht mehr dieselbe Sprache. Die Wählerschaft bekommt das Gefühl, dass die Gewählten sich von der Realität entfernen, sei es durch überhöhte Bezüge oder Rentenansprüche.

Auch das Gespür der Abgeordneten für die Probleme der Wähler scheint nur für den Zeitraum des Wahlkampfes zu existieren.

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