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Fürstenberg

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Litauen 2011

Litauen 2011

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Litauen 2011

Die Wahl unseres diesjährigen Urlaubsgebiets fiel nicht schwer. Es wurde irgendwo auf die Landkarte getippt und dahin ging es.

Das Litauen eine Reise wert ist, hatten wir schon aus diversen Reiseberichten erfahren. Und was sollen wir sagen, das Land ist eine Reise wert.

Wir entschlossen uns, mit dem Auto zu fahren und dabei die größte Strecke mit der Fähre von Sassnitz nach Kleipeda zurückzulegen. Dadurch konnten wir den Erholungseffekt lange erhalten.

  • Nun ja, wir hatten uns das Urlaubsziel reichlich spät ausgewählt. Somit waren auf der Fähre keine Kabinen mehr frei und wir mussten Pullman Sessel buchen. Das hörte sich auch erst ganz gut an. Die Ernüchterung kam beim Anblick der Sessel. Sie waren wohl so alt wie das Schiff.
    Jedenfalls hat uns eine nette Dame der Passagierbetreuung dann auf der Hinfahrt noch eine Kabine organisiert und wir konnten gemütlich schlafen. Wir hatten uns fest vorgenommen, gleiches auf der Rücktour zu versuchen.
    So legten wir an einem verregneten Tag in Kleipeda an.

  • Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Fähre

    Ferry

    Wetterfront

    Weather front

Kleipeda

  • Kleipeda als alte Hafenstadt hat sich eine Menge maritimes Flair erhalten und eine tolle Kneipenszene. Wir haben zweimal Jugendliche bei einem öffentlichen Break Dance Contest beobachtet. Es zwar nicht unbedingt unsere Musik aber es war nett anzusehen.
    Übrigens, der Maus flüstert man seine Wünsche ins Ohr und hofft, dass sie in Erfüllung gehen. Manche Zeitgenossen haben mit einem bisschen Schmiergeld nachgeholfen.

  • Brücke

    Bridge

    Dekorierte Toilettentür

    decorated toilet door

    Wasserseite

    Waterfront

    Speicher

    warehouse

    Gebäude

    Building

    Gebäude

    Building

    Gebäude

    Building

    Gebäude

    Building

    Gebäude

    Building

    Gebäude

    Building

    Stadtplan an der Hauswand

    Map at house front

    Tradition trifft Moderne

    Tradition meets modernity

    Denkmal

    Memorial

    Denkmal

    Memorial

    Denkmal

    Memorial

    Maus

    Mouse

    Gaststätte

    Restaurant

    Guten Appetit

    Good Appetite

Kurische Neerung, Nida

  • Von Kleipeda sind wir dann per Fähre und Bus auf die Kurische Neerung nach Nida gefahren. Dort gibt es die größten Wanderdünen Europas (68 m hoch). Auf dem Weg dorthin haben wir ganz tolles Gehölz gesehen. Gesine meint, einem deutschen Floristen würde das Herz aufgehen.
    Erstaunlicher Weise waren die Dünen nicht auf der Ostsee- sondern auf der Haffseite der Neerung zu finden. Da wir die Ostsee nicht missen wollten, machten wir uns von den Dünen in Richtung Westen auf den Weg.
    Das war ein ausgesprochener Glücksgriff. Unterwegs kamen wir an einer alten Getreidehalle vorbei, die jetzt unabhängigen Künstlern als Ausstellungsort dient.
    Am Strandzugang sahen wir dann, dass es ausgewiesene Nacktbade- und Frauenstrände gibt. Letzeres hatten wir nicht erwartet. Auch die Frequentierung der Umkleidekabinen hat uns erstaunt. Wie man so schön sagt: Andere Länder, andere Sitten.

  • Kurische Neering

    Curonian Spit

    Strand

    Beach

    Künstlergallerie

    Artist Gallery

    Künstlergallerie

    Artist Gallery

    Künstlergallerie

    Artist Gallery

    Wanderdüne

    Dunes

    Wanderdüne

    Dunes

    Wanderdüne

    Dunes

    Bäume

    Trees

Die Fahrt von Kleipeda nach Kaunas

Von Kleipeda machten wir uns auf den Weg nach Kaunas, eine 200 km lange Autofahrt. Es war im Gegensatz zu deutschen Autobahnen sehr entspannend mit 110 km/h dahinzugleiten. Das Geschehen auf der Autobahn ist abseits des normalen Verkehrs ein wenig speziell. Wir sahen Fußgänger, Bushaltestellen und Radfahrer. Letztere fuhren teilweise in unsere Richtung, teilweise entgegengesetzt und andere überquerten einfach mal so die Mittelleitplanke.
Was wir absichtlich vermieden hatten war die Anschaffung eines Navigationsgeräts. Außer einer Übersichtskarte von Litauen im Maßstab 1: 800.000 (1 cm=8km) hatten wir nur die Adressen der Hotels und eine Karte der zu besuchenden Innenstädte, die kostenfrei über den "Inyour Pocket" Verlag verfügbar waren, zur Verfügung.
Nachdem wir einem Schild "Centras" gefolgt waren und schon eine Weile auf eine 6-spurigen Straße unterwegs waren, hatten wir das Gefühl nicht wirklich in Richtung Stadtzentrum unterwegs zu sein. Die Nachfrage bei einer Sportkneipenbedienung ergab, dass wir uns schon außerhalb der Stadtzentrumkarte befanden. Also wieder zurück. Nach nochmaliger Nachfrage, wir befanden uns immer noch außerhalb der Karte, fanden wir schließlich das Hotel sehr schnell.

Kaunas

  • Kaunas ist durchaus eine Reise wert. Die Altstadt ist schön anzusehen. Teilweise findet man noch Überbleibsel aus alten, nicht ganz so guten, Zeiten. Einige Kunstgewerbeläden hatten ein Angebot das über den üblichen Touristen hinaus ging und einen Blick wert war. Das wir mehrere Hochzeitsvorbereitungen beiwohnen durften hat bleibenden Eindruck hinterlassen.
    Spannend fand ich die Tatsache, dass man selbst im kleinsten Kiosk mit der VISA Karte bezahlen konnte. Das nenne ich Service am Kunden.

  • Litfaßsäule

    Advertising Pillar

    Straßenkunst

    Street Art

    eine andere Kunst

    a different art

    Sonnenschirm

    Sun umbrella

    Balkon

    Balcony

    Balkon

    Balcony

    Balkon

    Balcony

    Straße

    Street

    Kirche

    Church

    Kirche

    Church

    Markt und Kirche

    Market place and church

    Hotel

    Hotel

    Hotel

    Hotel

    Kiosk

    Kiosk

    Straßeneindrücke

    Street impressions

    Straßeneindrücke

    Street impressions

    Straßeneindrücke

    Street impressions

    Straßeneindrücke

    Street impressions

    Straßeneindrücke

    Street impressions

    Telefonwelten

    Telephone worlds

    Hochzeitszeremonie

    Wedding ceremony

Vilnius

  • Danach ging es weiter nach Vilnius, Litauens Hauptstadt. Gut, dass wir bei der Anreise eine Straße benutzt haben auf der reges Markttreiben stattfand, lassen wir mal außen vor. Vilnius ist eine geniale Stadt. Es gab wohl keine Sprache der Welt, die wir in den paar Tagen dort nicht gehört haben. Ok, wir reden jetzt nicht über Suaheli oder Samoanisch.
    Jedenfalls haben wir eine Menge gesehen und die Stadt ist ein Wiedersehen wert.
    Bemerkenswertes am Rande waren die Lampendesigns die wir an einem überdachten Ladenvorbau entdeckte und das kleine Kaffee um die Ecke in dem es zwar nur Pappbecher gab, dafür war der Kaffee aber umso leckerer.

  • Im Biertrinkerhimmel

    In beer drinker's heaven

    Straßenkunst

    Street art

    Straßenkunst

    Street art

    Burg

    Fortress

    Burg

    Fortress

    Kirche

    Church

    Kirche

    Church

    Kirche

    Church

    Gebäude

    House

    Kunst

    Art

    Gebäude

    House

    Denkmal

    Memorial

    Zum nächsten Souvenierladen

    To the next souvenir shop

    Zum nächsten Souvenierladen

    To the next souvenir shop

    Straßeneindrücke

    Street impressions

    Gebäude

    House

    Gebäude

    House

    Gestapo und KGB Gebäude

    Gestapo and KGB building

    Denkmal of KGB Opfer

    Memorial of KGB victims

Trakai

  • Auf einer geführten Tagestour besuchten wir Trakai, eine mittelalterliche Wasserburg. Es soll übrigens die größte Europas sein. Die Reiseleiterin hat uns eine Menge über Litauen und über die Menschen dort erzählt. Es war sehr spannend. Neu für uns war, dass Litauen mal von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte und das die Sprachen ihres gleichen in Europa sucht. Das mit der Sprache können wir definitiv bestätigen, sehr speziell.

  • Bernsteinläden

    Amber shops

    Burg

    Castle

    Burg

    Castle

    Burg

    Castle

    Burg

    Castle

    Burg

    Castle

    Traditionelle Häuser

    Traditional houses

    Burg

    Castle

Sventoji / Palanga

  • Von Vilnius ging es dann nach Sventoji, ein kleiner aber populärer Badeort kurz vor der lettischen Grenze. Dort sollten wir dann auch ein paar kleine Bernsteine finden.
    Von Sventoji machten wir einen Abstecher nach Palanga. Dort ist die Bernsteinhochburg Litauens und einige lokale Bernsteinkünstler hatten ihre Galerien zum Verkauf geöffnet. Gesine konnte nicht widerstehen und ich habe ihr ihren Wunschkettenanhänger geschenkt.

  • Ausrüstung

    Equipment

    Palanga WiFi Zone

    Palanga free WiFi zone

    Palanga Boulevard

    Palanga Boulevard

    Palanga Seebrücke

    Palanga sea bridge

    Palanga Apotheke und Weinladen

    Palanga drug store and wine shop

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji/Palanga9

    Bild9

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Strand

    Sventoji beach

    Sventoji Flussmündung

    Sventoji river estuary

    Sventoji, die Fischertöchter

    Sventoji fisherman's daughters

    Sventoji Ferienwohnungsvermittlung

    Sventoji holiday flat transfer

Von Sventoji ging es dann wieder nach Kleipeda und von dort mit der Fähre in Richtung Heimat.
Das mit der nachträglichen Kabinenbuchung klappte hervorragend. So haben wir auf beiden Überfahrten eine Kabine gehabt und konnten die Seefahrt so richtig genießen.

letzte Aktualisierung 3. September 2011