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Fürstenberg

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Eileen / Geographie

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Vegetationszonen

Tropischer Regenwald

  • Äquator (in tropischen Klimazone)
  • immerfeucht, wintertrocken
  • ganzjährige Niederschläge
  • üppige Vegetation, reichhaltige Fauna und Flora (Artenvielfalt)
  • Nutzungsmöglichkeiten sind begrenzt:
    • Böden sind wenig fruchtbar
    • Großviehhaltung kaum möglich
    • Futtermangel, Seuchengefahr
  • Anbau: Maniok, Gamswurzel, Bataten, Mais
  • Haltung: Hühner, Ziegen, Schweine
  • Export: Edelhölzer (Mahagoni), Palm-Öl, Bananen, Kaffee, Kakao

Savanne

  • Mittelnordafrika und Südafrika
  • Nord: Steppen- und Wüstenklima; Süd: wintertrocken und immerfeucht
  • Trockenzeiten: verschieden, langer Laubabwurf
  • Landschaft:
    • Grasfluren, Baumgruppen, Einzelbäume, Schirmakazien, Affenbrotbaum, Pritsche (Graslandschaft mit einzelnen Baumgruppen)
  • Großwildjäger und wirtschaftliches Nutzen => Wildstände gefährdet => Wildreservate
  • Ackerbau: in Feucht- und Trockensavanne
  • Anbau: Hirse, Mais, Tabak, Maniok, Baumwolle, Erdnüsse
  • Nutztiere: Rinder, Schafe, Ziegen
    • Ernsthafte Gefährdung des Naturraums
  • Wassermangel

Savannentypen:

FeuchtsavanneTrockensavanneDornensavanne
7 - 9 Monate Regenzeit, 2 m hohe Gräser, Laubabwerfende Bäume, Schirmakazien5-7 Monate Regenzeit, kniehohe Gräser, Kakteen, Büsche, vereinzelte Bäume (wasserspeichernde Bäume)8-10 Monate Trockenzeit, Dornengewächse, wasserspeichernde Blätter, dicke Rinde (Verdunstungsschutz)

Wüsten / Oasen

  • Nordafrika
  • Wüsten-, Steppenklima
  • Büsche, Dornensträucher – scheinbar Pflanzenlos (nach Regen: Kräuter, Gräser)
  • Oasenwirtschaft
  • Ackerbau- und Viehhaltung
  • Anbau: Dattelpalmen, Getreide, Gemüse, Obst, Baumwolle
  • Kaum Wasser

Hartlaubgewächse

  • Atlas, Kap der guten Hoffnung, Drakensberge, (Mittelmeergebiet)
  • Steppenklima
  • Korkeichen, Ölbäume, Zypressen, Pinien, Zedern, Kiefern, immergrüne Eichen, Wacholder, Zwergpalmen, Lavendel, Weinberge, Olivenbäume
  • Obstgärten, Getreidefelder

Grasländer (Steppe)

  • zwischen bestimmten Breitenkreisen auf beiden Erdhalbkugeln; in gemäßigten und subtropischen Zonen
  • insbesondere im Inneren des eurasischen Kontinents in
  • große Entfernung zu den Ozeanen
  • Jahresniederschlagsmenge stark eingeschränkt
  • baumlose Graslandschaft
  • Pflanzenbewuchs durch Wassermangel bzw. Winterkälte begrenzt
  • jahreszeitliche Verteilung der Niederschläge
    • Vegetationszeit meist durch Sommertrockenheit und Winterkälte unterbrochen

Sommergrüner Laubwald

  • Klimavegetation in der gemäßigten Zone Europas, Ostasiens und der Osthälfte Nordamerikas
  • Buchen, Eichen, Ahorn, Ulmen, Linden, Eschen, Erlen etc. (An trockenen Standorten auch Kiefern)
  • Typische Sträucher:
    • Gemeine Hasel, Weißdornarten
    • in höheren Lagen Eberesche
  • Bodenflora: u.a. Efeu, Haselwurz, Nelkenwurz und diverse Geophyten

Borealer Nadelwald

  • hauptsächlich auf der Nordhalbkugel in kaltgemäßigten Klimaten
    • in Eurasien und Nordamerika
  • nördlichst gelegene Waldtyp
  • bildet einen weltumspannenden Gürtel
  • artenarme Wälder:
    • kurze Vegetationsperiode (2 bis 4,5 Monate)
    • nährstoffarme Böden
    • Dauerfrostboden
  • In Eurasien:
    • Sibirische Lärche, Dahurische Lärche, Sibirische Tanne, Birke, gemeine Fichte
  • In Nordamerika:
    • Ostamerikanische Lärche, Balsamtanne, Weißfichte, Schwarzfichte

Polargebiet

  • nördlichen Polarkreises, die Arktis, sowie den Kontinent der Antarktis auf der Südhalbkugel der Erde
  • Kennzeichen der Polarregionen:
    • kaltes Klima mit viel Schnee und Eis
    • der bis zu einem halben Jahr dauernde Polartag mit der Mitternachtssonne bzw. die Polarnacht
    • die Polarlichter
    • z.B. Eisbären auf der Nordhalbkugel und z.B. Pinguine auf der Südhalbkugel sind an schwierigen Lebensbedingungen angepasst
letzte Aktualisierung 21. März 2008